Von Mensch Zu Mensch


Radfahrer hört her,

Wenn du die Gelegenheit hast, dann geh raus und fahre RAD!

Schalte den Computer ab und hole dein Kinderrad, egal wie es aus sieht. Das Leben ist zu kurz um den ganzen Tag vor dem Bildschirm zu sitzen! Dort wo einer anfängt- alleine, zur Not auch im dunkeln unter einer kleinen Laterne und bei schlechtem Wetter unter einem kleinen Vordach auf ein paar Quadratmetern oder an einem kleinem Bordstein, RAD zu fahren, werden weitere kommen und sehen was „Spaß-Haben“ bedeuten kann.

Vielleicht bist du ja der, der deine kleine Ecke zum Leben erweckt? 


HELMPFLICHT

Aus Mode gründen keinen HELM zu tragen ist echt eine falsche Einstellung und sehr leichtsinnig.

Denn euren Kopf könnt Ihr nicht ersetzten oder gegen ein Holzbein eintauschen. Also scheißt drauf was die Leute sagen, die immer und ständig ohne HELM fahren, denn das sind die, die echt uncool sind.

Also egal wo ihr fahrt, denkt euch immer

...HELMPFLICHT...


Angst

Angst hat man vor vielen Dingen im Leben,

vor Prüfungen, vor dem Zahnarzt oder vor Typen mit Glatze und Bomberjacke. Es ist schwer, den Begriff der Angst eindeutig zu definieren. Man kann sich „Angst“ von vielen verschiedenen Seiten nähern und doch scheint es, dass man den Begriff nie ganz genau fassen kann. Es ist das Unbestimmte, das Unbekannte, welches dieses Gefühl beherrscht und es so schwer bestimmen lässt. Und dennoch ist Angst etwas Grundsätzliches und gehört zu jedem Leben.

So sucht man im Leben Situationen, die einen fordern, das lässt Ängste schwinden und damit macht sich ein tiefer Optimismus breit. Genau Optimismus, das braucht man zum RAD fahren. „Ich werde den neuen 5m Double schon irgendwie schaffen“ denkt man und ignoriert einfach erhöhten Blutdruck und Angstschweiß.

„Man hat nur Angst, wenn man mit sich selber nicht einig ist.“

Und genau das lässt sich eins zu eins auf unseren Radsport übertragen. Bist du dir nicht sicher, ob du das eine oder andere Manöver schaffen kannst, übermannt dich die Angst und du versuchst es gar nicht erst.

„Wo die Angst ist, geht es lang“

 


Das Jahr 2013 ist Vorbei

 

Das Jahr 2013 ist leider schon vorbei, doch wir werden weiter machen und es warten wieder neue Leute und Shows auf uns im nächsten Jahr. Unser Gesamtes Team wünscht allen einen guten Rutsch ins neue Jahr, an dieser Stelle nochmals ein dickes fettes super großes Danke an alle die uns dieses Jahr so toll unterstützt haben, sei es der Verein, Elternteile, Freunde, Bekannte, Spenden Geber und Sponsoren, denn ohne eure Hilfe wären wir nicht da wo wir Heute sind und unser Team wäre nicht das was es ist. Vielen Dank allen.

Kommt alle Gesund und Munter ins neue Jahr.

 

Ein Ganz Persönliches Danke will Chefdenker Daniel Jahnke nochmal loswerden. :

Ein Danke geht an alle, die dieses Jahr in irgendeiner Form mit ...FrissDreck... zutun hatten. Dass die Shows dieses ja der Hammer waren, egal wo und wann wir gefahren sind, muss ich wohl nicht sagen, doch ich habe so meine kleinen Favoriten an Shows. Das muss jetzt raus, für mich der Platz eins ist ganz klar, dass ich bei meinem Top Festival dem -Frierock- in Friesack Show fahren konnte, da ich schon mal vor einigen Jahren in meiner Anfangszeit von der Bühne gesprungen bin. Die Leute, die Location und das ganze Drumherum. Top.

Platz Zwei wird schon schwer, doch der 14.09.13 war wohl einer der härtesten Tage dieses Jahr zwei Show, ca. 70km Entfernung, beide so unglaublich toll, Mit einer super coolen Band -The Mitwaukee Monster- dem Tag der offenen Tür in der Mad-House Halle Rathenow(So LAUT), nach dem wir ca. drei Stunden Rad fahren waren hieß es auf nach Elstal zum HerbstFamilienFest.

Was uns dort erwartet hat, hat wohl keiner aus unserem Team glauben wollen, so viele Leute, so viel Stimmung, um uns zu sehen die Halle brannte, die Jungs sind nicht mal ganz da und alle wollten uns springen sehen... Fans, ja wir haben Fans, es war so unglaublich, Danke Leute.

Der Platz Drei, geht an meine 8 Stunden GroßHängerTour mit Teamkollege Steven Riebe, die Notrufaktion nach Dahlbruch bei Siegen, war das eine Tour.

Aber es war so der Hammer, hätte mir keinen anderen an meiner Seite gewünscht. Das Auto ist an, los rein ich mach die Karre erst wieder aus, wenn wir da sind. Und Tanken? Leerlauf, Handbremse, Tanken und weiter.^^

Die Leute da drüben waren fast alle sehr komisch so unfreundlich, aber es gab auch super nette ausnahmen. Sehr gerne wieder.


Mein Mädchen, kleines liebes Mädchen. Danke, dass du mir so viel Halt und Kraft schenkst. Kuss Ich Liebe Dich...  

...Ich sag dazu -FlipWhip - Save.

Das ist der Rückblick der mir so in den Kopf schießt wenn ich an das Jahr 2013 denke.

 

MFG Chefdenker Daniel Jahnke